Mobiles Erfahrungsfeld der Sinne

Eine ganze Woche stand das „Mobile Erfahrungsfeld der Sinne“ den Klassenstufen 1-6 am Sonderpädagogischen Förderzentrum zur Verfügung.

Das Angebot bestand aus mehreren Stationen, an denen experimentelle Führungen die Grundphänomene unserer Sinnesorgane bewusst machten.

Die Schüler konnten erfahren, wie das Auge sieht, das Ohr hört, die Nase riecht, die Haut fühlt, die Finger tasten, der Fuß versteht, die Hand begreift, das Gehirn denkt, das Blut pulsiert oder der Körper schwingt.

Das „Mobile Erfahrungsfeld der Sinne“ lehnt sich an die Gedanken und Ideen von Hugo Kükelhaus an und verfolgt folgende Ziele: Wahrnehmen ohne Leistungsdruck, aktives Tun und Erleben, intensive Auseinandersetzung mit der Umwelt und mit sich selbst und Förderung von Konzentration und Wahrnehmung – eine komplette Sinnesschulung eben.

Die Schüler wären am liebsten gar nicht mehr aus der Turnhalle rausgegangen und wollten noch wesentlich mehr Zeit mit den Materialien verbringen.

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