Der lange Weg vom Korn zum Brot (5.1 Fauner/Fischer)

 

Wir, die Kinder der 5. Klasse, machten uns im Rahmen des Hauswirtschaftsunterrichts mit Fr. Fischer und Fr. Fauner auf den Weg ins Hirtenmuseum nach Hersbruck. Dort wollten wir etwas über die Brotherstellung früher und heute erfahren.

 

 

 

 

Nach der Begrüßung durften wir die früher notwendigen Arbeitsschritte zur Herstellung von Mehl selbst ausprobieren:

- Dreschen mit dem Dreschflegel

 

 

 

 

- Trennung von Spreu und Weizen mit Sieben und Windfege

 

 

 

 

 - Mühsames Mahlen von Getreide mit Steinen bis ein heller Kopf eine Getreidemühle erfand.

 

 

 

 

 

Heute geht alles leichter:

- mit einem Päckchen Weizenmehl und Mineralwasser. Nach dem Kneten des Teiges formte jeder sein eigenes Brötchen.

 

 

 

 

Auch den großen Backofen, der früher in den Dörfern zu finden war, konnten wir mit der Taschenlampe inspizieren.
Hier probt Matthias, ob er zum Einschießen der Brote schon kräftig genug wäre.

 

 

 

 

Wir aber backen unsere Brötchen auf einer kleinen Feuerstelle aus Ziegeln. Das Feuer hat die Ziegelplatten erhitzt und wird nun abgeräumt.

 

 

 

 

Etwas skeptisch sind wir schon, ob das mit der Backglocke ( einem Blumentopf) auch wirklich etwas wird.

 

 

 

 

 

Tatsächlich!!! Nach ca. 30 Minuten ist zwar die Backglocke wegen der großen Hitze gesprungen, aber unsere Brötchen sind fertig.

 

 

 

 

Wie die duften und wunderschön gebräunt sind. 
(Schneller fotografieren !!!.........- ......heiß sind sie nämlich auch!)

 

 

 

 

Da lassen wir es uns schmecken, genießen die Sonne und die angenehme Ruhe im Innenhof des Hirtenmuseums.

 

 

 

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