Zeigt sich bei einem Kind im schulpflichtigen Alter, dass es nicht in der Lage ist, dem Unterricht in der Grundschule zu folgen, gibt es die Möglichkeit eine Diagnose- und Förderklasse zu besuchen.
In der DFK wird der Stoff der 1. und 2. Jahrgangsstufen auf drei Jahre verteilt. Es bleibt den Lehrkräften mehr Zeit für Diagnose und Förderung. Die Lehrer können genau beobachten, welche Art der Förderung die einzelnen Schüler brauchen.
Ziel aller Bemühungen in den Diagnose- und Förderklassen ist es, den Kindern den Wechsel an die Grundschule zu ermöglichen.
Je nach Lern- und Verhaltungsstörungen oder Entwicklungsrückständen
erfolgt die Förderung
Beim Erarbeiten der Lerninhalte werden häufig bei den Kindern verschiedene Förderbereiche gleichzeitig aktiviert: Hören, Sehen, Fühlen, Bewegung, Konzentration, soziale Einordnung. Durch solche allseitige Förderung versucht man Lernrückstände aufzuholen und Lernschwächen zu mildern.
Grundlegende Aufgabe der DFK ist es auch, den oft ängstlichen, unsicheren Kindern eine lebensbejahende Lebenseinstellung zu vermitteln. Nicht nur große Lernerfolge sind wertvoll, sondern auch geringer Lernzuwachs hat seinen Wert. Durch Erfolgserlebnisse gewinnen die Kinder mehr Selbstvertrauen.
Beispiele aus dem Unterricht >>
Klassenlehrer/innen in den Diagnose und Förderklassen:
Krusche Gerda - Klasse 1a
Irmgard Englhart - Klasse 1b
Hümmer Helmut - Klasse 1Aa
Lunz Matthias - Klasse 1Ab
Elisabeth Elsbroek - Klasse 2a
Ingrid Steinhauser - Klasse 2b
Beispiele aus dem Unterricht >>